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Hannover, 29.7.2020

Vorstellung der Mitarbeiter: Danny Traupe

Name:

Danny Traupe 

Funktion/Tätigkeit:

Geschäftsführer 

Beim NBV seit: 

Ehrenamtlich engagiert war ich seit der Auftaktveranstaltung des Verbandsentwicklungsprozesses NBV 2020 in Hildesheim am 12. November 2012 bis in den September 2015. Durch einen zwischenzeitigen beruflichen Wechsel bin ich aus dem Prozess ausgeschieden. Hauptamtlich führte mich mein Weg zurück zum NBV am 1. April 2016 als Projektreferent. Seit dem 1. August 2019 übernehme ich die Aufgaben als Geschäftsführer im NBV. 

Welche Aufgaben habe ich im NBV? 

Meine Aufgabe ist es im Auftrag NBV-Vorstands, mit dessen Abstimmung und in dessen Sinne die Geschäfte des NBV zu führen. Dazu gehört neben den Finanzen und der Steuerung der Verwaltung auch die Leitung des Personals. Dazu gehört auch die Steuerung der Zusammenarbeit zwischen dem Ehrenamt und dem Hauptamt. 

Die inhaltliche und strategische Entwicklung des NBV gehört zu meinen Kernaufgaben, immer in enger Abstimmung mit dem Vorstand und dem Präsidium. Wir haben in den letzten Jahren vieles angepackt, auf links gedreht, hinterfragt und verändert. Wir haben Projekte gestartet und etabliert. Wir haben neue Schritte gewagt und neue Themen aufgegriffen. Am Ende sollen die Vereine von den neuen Strukturen und von den Inhalten profitieren. Das ist jetzt die größte Herausforderung auf der Zielgeraden bei der Einführung der neuen Basketballregionen Braunschweig, Bremen, Göttingen, Hannover, Lüneburg, Oldenburg, Osnabrück und Ostfriesland.  

Damit wir weiterhin unsere Ideen umsetzen und verfolgen können, bin ich immer an Fördermöglichkeiten und Fördertöpfen für den NBV interessiert. Auf Verbandspolitischer Ebene arbeite ich gerade sukzessive an der stetigen Vernetzung mit den Sportbünden in ganz Niedersachen, um Basketball dort zu platzieren und präsentieren, immer mit dem Ziel, dass die ein oder andere Neugründung aus den Kontakten entsteht.

Was bedeutet Basketball für mich? 

Basketball bedeutete alles für mich. Das „alles“ hat sich mit der eigenen Familie und mit den Kindern etwas verschoben. Basketball ist und bleibt aber mein steter Wegweiser durchs Leben. Seit ich mit elf Jahren mit der Sportart in Berührung kam und auf Tele5 erstmals die NBA-Finals sah, bin ich überzeugt. Basketball war der Grund Sportwissenschaften und Wirtschaft zu studieren, um im Berufsfeld Sportökonomie zu arbeiten. Das mündete nicht umgehend im Basketball, aber auch im Laufsport und Triathlon konnte ich tolle Erfahrungen sammeln.  

Mit der Gründung der LINDEN DUDES ist mehr zufällig ein kleiner Traum in Erfüllung gegangen und hat denke ich einen guten Fußabdruck hinterlassen. Die Erfahrungen aus dieser Vereinsgründung und dem Aufbau eines reinen Basketballvereins, der für Breitensport und für Ehrenamt steht, helfen mir heute natürlich sehr. Davor, in meiner Studienzeit, habe ich beim SC Weende/Göttingen als Jugendwart und -trainer Erfahrungen im Aufbau der Nachwuchsarbeit gesammelt. Sowieso haben wir damals mit einer Menge toller Leute die Abteilung von 2000 mit ca. 25 Spielern bis 2007 auf etwa 250 Jugend-, und SeniorenspielerInnen entwickelt. Durch Stationen im Profibasketball in Bamberg, Leipzig und Berlin kenne ich auch die Seite des Profibasketball sehr gut, was in der Zusammenarbeit mit den Bundesligisten in Niedersachsen von Vorteil ist. 

Basketball is lifenever stops und ist die beste Sportart der Welt.


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